Nachrichten

Auswahl
 

Lob des Tippelns

Was soll schön daran sein, einen Berg nach dem anderen zunächst hinauf und dann hinunter zu steigen? Oder Stunde um Stunde bei gleichmäßigem Regen über matschige Wege zu stiefeln und dabei richtig gründlich durch zu weichen? Oder tagelang auf Touren unterwegs zu sein, die angeblich mit grandiosen Aussichten nur so gespickt sind, von denen wegen dichtem Nebel aber auch rein gar nichts zu sehen ist? mehr...

 
 

Die Lage im Irak und unangenehme Fragen

Geht es Euch anders? Die Bilder aus dem Nordirak, die in den letzten Tagen zu sehen waren, lösen bei mir Fassungslosigkeit aus. Da vertreiben islamistische Kämpfer im Handumdrehen Hunderttausende aus ihrer Heimat, ermorden ohne jedes Federlesen Andersgläubige und drohen in Windeseile ein Kalifat in größeren Teilen Syriens und des Irak zu errichten. Und der Rest der Welt tut sich sehr schwer, diesen Sturmlauf zu stoppen. mehr...

 
 

Wieder zurück

Ich melde mich zurück und ja - danke der Nachfrage - : Ich hatte einen sehr schönen Urlaub in Italien. In der ersten Woche als Wanderreise von einem völlig abgeschiedenen Tal in den Karnischen Alpen über das Friaul bis nach Grado an der Adria, in der zweiten Woche seelebaumelnderweise in Ligurien und das dortige Landleben genießend. mehr...

 
Stephan Weil an der IGS Göttingen (Foto: Joanna Nottebrock)
 

Kehraus

Kennt Ihr das Gefühl bei Wanderungen? Das Ziel ist schon in Sicht, aber der letzte Anstieg liegt noch vor einem und deswegen holt man noch einmal gaaanz tief Luft... So ungefähr fühle ich mich vor der letzten Politik-Woche, bevor es in die Ferien geht. mehr...

 
 

Deutsch-argentinisches Wochenende

Normalerweise bin ich am Montagmorgen immer schön ausgeruht. Aber nicht an diesem Montag nach dem Finale, das selten intensiv und anstrengend war - für die Spieler, aber auch auch beim Zuschauen. Und am Ende - da hat Gary Lineker recht - gewinnt Deutschland, nach einer Riesenenergieleistung und einem Bastian Schweinsteiger, der für mich der Chef der Verlängerung war. Herzlichen Glückwunsch und einen herzlichen Dank, diese WM hat ganz viel Spaß gemacht! mehr...

 
 

Im Osten viel Neues

Das erste Mal in Polen gewesen bin ich Anfang der 90er Jahre, ich nehme an 1991 oder 1992. Wir hatten einen schönen Urlaub an der Ostsee, aber das Land selbst war völlig herunter gekommen. Überall Spuren des Verfalls, kaputte Betriebe und stinkende Autos, so wie in der DDR eben. Wenn man ein Vierteljahrhundert später durch Polen fährt, ist das ein völlig anderes Land: Modern, erfolgreich und selbstbewusst. mehr...

 
 

WM

Ein Tusch ist fällig: Dies ist die 450. Begrüßungskolumne seit 2005, als ich mich aufgemacht habe, als OB von Hannover zu kandidieren. Christoph Matterne, der diese Seite seitdem zuverlässig betreut, hat gezählt und mich darauf aufmerksam gemacht. Irgendwann im nächsten Sommer ist dann das ganz große Jubiläum! mehr...

 
 

Arbeit und Umwelt für die Ems

Wirtschaft und Umwelt – geht das zusammen? Manche meinen immer noch, die Antwort auf diese Frage sei gewissermaßen freigestellt, als hätte man die Wahl. Tatsächlich ist es genau umgekehrt: Es muss zusammen gehen, denn Umweltverträglichkeit ist inzwischen fast überall Bedingung für eine erfolgreiche Wirtschaft. Das ist nicht nur abstrakt so, sondern auch ganz konkret, zum Beispiel an der Ems. mehr...

 
 

Als die Royals aus Hannover kamen

Eine royale Attitüde sei mir völlig wesensfremd, habe ich neulich gelesen - das will ich auch hoffen! Aber mit dem europäischen Hochadel habe ich dennoch in den letzten Wochen erstaunlich viel zu tun gehabt: Zuerst eine Ausstellungseröffnung über die Geschichte der Welfen auf der Marienburg, dann der Besuch des niederländischen Königspaares in Weser-Ems und schließlich in der vergangenen Woche der Besuch von Prinz Andrew, Duke of York, in Hannover. mehr...

 

 

 
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