Nachrichten

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Die Woche im Zeichen der Flut

Mit dem Tipp konnte ich nicht völlig falsch liegen - wie in der letzten Begrüßung an dieser Stelle vermutet, stand die vergangene Woche ganz und gar im Zeichen der Flut an der Elbe. Um es vorweg zu nehmen: Im Vergleich mit anderen Bundesländern ist Niedersachsen mit einem blauen Auge davon gekommen, der Katastrophenfall konnte in den Landkreisen Lüneburg und Lüchow-Dannenberg inzwischen wieder aufgehoben werden, ohne dass es zu großen Überflutungen gekommen ist. mehr...

 
 

Hochwasser in Niedersachsen

Über welches Thema ich am Anfang der Woche an dieser Stelle schreibe, entscheide ich immer am Sonntag. In dieser Woche habe ich aber das unbestimmte Gefühl zu wissen, schon das Thema der übernächsten Woche zu kennen: Hochwasser in Niedersachsen. mehr...

 
 

Was nervt junge Leute am allermeisten?

Ohne jeden Anspruch auf wissenschaftliche Repräsentativität, nur aufgrund subjektiver Rückmeldungen lautet die Antwort: Zeitdruck! Das war jedenfalls die mit Abstand am meisten gegebene Antwort, als ich vor einigen Tagen bei einem Empfang der Landesregierung für besonders engagierte Jugendlich aus der Jugendverbandsarbeit herum gefragt habe. Ob DLRG oder Pfadfinder, Gewerkschaftsjugend oder Feuerwehrjugend, alle hatten in erster Linie einen Wunsch - ein bisschen mehr Zeit. mehr...

 
 

100-Tage-Regel - Einarbeitungszeit oder erstes Zwischenzeugnis?

In dieser Woche steht ein Jubiläum an, dass eigentlich gar keines ist. Früher, also in der guten alten Zeit, da gab es eine 100-Tage-Regel - das war die Frist für die notwendige Einarbeitung einer neuen Regierung. Man sagte sich, dass dieser Zeitraum wohl nötig sei, damit eine neugewählte Regierung in Tritt komme, und dass erst danach eine Bewertung beginnen könne. Wie gesagt, früher einmal. mehr...

 
 

Die Suche nach einem Endlager - wohin mit dem Atommüll?

Keine Frage, ein Thema dominiert den Anfang unserer Regierungsarbeit in Niedersachsen: Die Suche nach einem Endlager für den Atommüll in Deutschland. Auch in der vergangenen Woche war es wieder so. Viele, viele Medienkontakte und eine erste Rede im Deutschen Bundestag - immer wieder ginge es um die Frage: Wohin mit dem Atommüll? mehr...

 
 

Und wie geht's nach der Schule weiter?

Im Frühling ist diese Frage für viele Jugendliche und ihre Familien durchaus heikel. Klar, die allermeisten wissen schon, was sie wollen - weitermachen auf einer weiter führenden Schule oder eine Lehre anfangen oder auf eine Hochschule gehen. Aber viele andere wissen es eben nicht, zum Teil finden sie keine Lehrstelle mit ihrem Abschluss, zum anderen Teil wissen Sie einfach nicht, was denn der richtige Beruf für sie sein könnte. mehr...

 
 

Ein ganz und gar unpolitisches Wochenende

Es findet nicht oft statt, aber es gibt es : Das ganz und gar unpolitische Wochenende, das von Anfang bis Ende privat bleibt. Und wenn dann noch schönes Wetter herrscht, fühlt es sich an wie Urlaub. Zum Beispiel das just vergangene Wochenende: mehr...

 
 

Nach dem Tod von Rüdiger Butte

Der Tiefschlag der Woche kam am letzten Freitag gegen 11 Uhr: Landrat Rüdiger Butte war in Hameln in seinem Büro ermordet worden. Diese Nachricht hat mich wirklich fassungslos gemacht. Ich kannte und mochte Rüdiger Butte schon viele Jahre. Er war Polizeibeamter, zuletzt Direktor des Landeskriminalamtes und wurde 2006 zum Landrat des Landkreises Hameln-Pyrmont gewählt. mehr...

 
 

Integration ist Querschnittsaufgabe

Aus meiner früheren Arbeit im hannoverschen Rathaus in meine neue Arbeit in der Niedersächsischen Staatskanzlei nehme ich jede Menge Erfahrungen und Lehren mit. Nicht die unwichtigste lautet: Integrationspolitik, das Miteinander von Migranten und der so genannten "Mehrheitsgesellschaft" (scheußlicher Begriff), ist eine der wichtigsten politischen Handlungsfelder und - es ist eine Querschnittsaufgabe, zu der alle beitragen müssen. mehr...

 
 

"Geboten wird eine abwechslungsreiche Tätigkeit"

Sollte irgendwann einmal eine Stellenanzeige für den Posten des niedersächsischen Ministerpräsidenten notwendig sein (nicht sehr wahrscheinlich), dieser Satz zum Stellenprofil dürfte nicht fehlen. Zum Beweis könnte ich die letzte Woche anbieten, die knallvoll und hochspannend gewesen ist: mehr...

 

 

 
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