Nachrichten

Auswahl
 

Gesicht zeigen!

Mein Lieblingsbild des Jahres 2014? Wahrscheinlich ist es die siegreiche deutsche Fußball-Nationalmannschaft nach dem gewonnenen Endspiel gegen Argentinien: Überglückliche junge Männer, die zusammen einen Riesenerfolg erzielt hatten. Dabei lohnt ein Blick auf die Zusammensetzung dieses Teams, das nämlich ziemlich vielfältig gewesen ist. mehr...

 
 

Großes Verdienstkreuz für kleinen Friesenjung

Wenn ich so auf meinen Wochenplan schaue und mich frage, auf welchen Termin ich mich am allermeisten freue, ist in dieser Woche die Entscheidung nicht schwer. Am Freitag verleihe ich nämlich in Emden das Große Verdienstkreuz an Otto Waalkes. Nun könnten kritische Geister fragen, was daran so toll ist und ob eine staatliche Auszeichnung für einen Unterhaltungskünstler denn angemessen ist. Klare Antwort: Ja! mehr...

 
 

Bildungsrepublik Deutschland

Was für ein schönes Ziel: Alle Kinder und Jugendlichen in Deutschland werden optimal gefördert, können alle ihre persönlichen Talente entfalten. Viele Probleme würden sich nach und nach erledigen – vom Fachkräftemangel bis zur Integration von Zuwanderern. Hinter so einer Vision sollten doch eigentlich alle stehen können, sollte man meinen. Und dass der gut dazu passende Begriff von der Bildungsrepublik Deutschland von der CDU stammt, darüber könnte man dann glatt hinwegsehen. mehr...

 
 

Und läuft und läuft und ...

Wohin man auf der Welt auch kommt, ein niedersächsisches Produkt ist meist schon da: Ein Volkswagen. Der Autobauer aus der norddeutschen Tiefebene hat sich längst zu einem Weltkonzern weiter entwickelt, der tatsächlich auch überall präsent ist. Mehr als 10 Millionen Autos im Jahr werden inzwischen unter verschiedenen Marken auf allen Kontinenten verkauft. Aber was hat das alles noch mit Niedersachsen zu tun? mehr...

 
 

Im Reich der Mitte

Wo kann ein niedersächsischer Baustoff-Unternehmer berichten, er habe einen Lieferauftrag für 55 Hochhäuser zu je 33 Stockwerken erhalten? Wo werden jedes Jahr 40.000 Ingenieure ausgebildet? Aber auch: Wo gibt es 300 Millionen Wanderarbeiter, die mühsam versuchen, ihre Familien zu Hause zu versorgen? Die Rede ist natürlich von China – einem Land, das unsere Maßstäbe in vielerlei Hinsicht sprengt. mehr...

 
 

Ein Rahmen für die Schule von morgen

Bildungspolitik ist das Top-Thema für die Landespolitik in Niedersachsen, das hat sich herumgesprochen. Warum? Weil es uns wichtig ist, allen Kindern und Jugendlichen möglichst gute Startbedingungen für ihr Leben zu geben und weil wir in Niedersachsen leider einen besonders deutlichen Rückgang bei den jungen Leuten zu verzeichnen haben und uns umso mehr anstrengen müssen, alle Talente zu entwickeln. mehr...

 
 

Ein Hoch auf die Zeitung

In der letzten Woche war ich bei einem 150. Geburtstag und das Geburtstagskind war frisch und munter. Die Böhme-Zeitung in Soltau ist jetzt in der fünften Generation am Start und ein gutes Beispiel für eine relativ kleine Zeitung, die in ihrem Verbreitungsgebiet, dem Heidekreis, eine große Bedeutung hat. In der Woche davor gab es auch etwas zu feiern, das neue Medienhaus der Braunschweiger Zeitung mitten in der Innenstadt. Dass ein Verlag in durchaus ungemütlichen Zeiten für die Zeitungen eine solche Investition vornimmt, ist schon ein Ausrufezeichen. mehr...

 
 

Das grüne Band

Das grüne Band? Keine Sorge, ich will an dieser Stelle niemanden mit Werbeslogans von Banken behelligen. Das grüne Band ist vielmehr ein, wie ich finde, großartiges Naturschutzprojekt einmal quer durch Deutschland. Und auf einem Teil davon bin ich in der letzten Woche unterwegs gewesen. mehr...

 
 

Die Zukunft des Soli

Bund-Länder-Finanzbeziehungen: Das klingt nun wirklich staubtrocken und wenig spannend. So ist es aber nun ganz und gar nicht, denn das Thema ist enorm wichtig und seine Ergebnisse hochpolitisch, weil sich damit auch entscheidet, wie es für die Länder und Kommunen insgesamt weiter geht. Kompliziert ist es allerdings auch, das lässt sich nicht bestreiten. mehr...

 
 

Der IS-Terror und Deutschland

Die letzte Woche war bei mir wieder prall voll mit Erlebnissen, aber wie so oft ist am Ende ein kurzes Gespräch am meisten haften geblieben. Mein Gesprächspartner war Dr. Aydin, Erzbischof der Syrisch-Orthodoxen Kirche von Antiochien, und seine Begleitung, Gemeindemitglieder aus Delmenhorst und Hannover. Diese Glaubensrichtung wird den meisten von Euch nichts sagen – sie ist uralt, die Mitglieder sprechen aramäisch (die Sprache Christi) und ihr Zentrum ist der Nord-Irak. Oder muss man sagen "war der Nord-Irak"? Denn die Gemeinden und ihre Mitglieder sind seit Monaten Opfer einer gnadenlosen Verfolgung und Vertreibung durch die Terroristen des "Islamischen Staates". mehr...

 

 

 
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